Wissenschaftler der ETH Zürich und von der Universität Zürich haben einen neuen Ansatz entwickelt, um Rückenmarksverletzungen zu behandeln. Aus Stammzellen und magnetoelektrischen Nanopartikeln entstehen steuerbare Mikroroboter, die gezielt an den verletzten Stellen im Rückenmark zum Einsatz kommen.
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Das australische Medizintechnikunternehmen 4DMedical hat eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme des Wiener HealthTech-Start-ups contextflow GmbH unterzeichnet. Mit der Akquisition bauen die Australier ihre Präsenz auf dem europäischen Markt deutlich aus und erweitern ihre Portfolio für KI-gestützte Lungenbildgebung.
Die Plasmatreat GmbH (Steinhagen/Westfalen) und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich umweltfreundlicher Beschichtungstechnologien. Dabei liegt der Fokus auf PFAS-freien Niederdruckplasma-Beschichtungssystemen, die in verschiedenen Schlüsselindustrien eingesetzt werden können.
Bronwyn Brophy O’Connor, derzeit CEO der schwedischen Vitrolife Group, wird neue Vorstandsvorsitzende der börsennotierten Carl Zeiss Meditec AG (Jena). Sie folgt damit auf Andreas Pecher, der diese Funktion Anfang des Jahres vorübergehend zusätzlich zu seinen eigentlichen Aufgaben als Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG übernommen hatte.
Das US-amerikanische Software-Unternehmen PTC (NASDAQ: PTC) und der Software-Entwickler osapiens (Mannheim) haben sich Ende Mai entschlossen, künftig enger zusammenarbeiten. Mit Hilfe ihrer Plattformen PTC Windchill und osapiens HUB für Medical Devices soll es Medtech-Unternehmen künftig einfacher gemacht werden, den globalen regulatorischen Anforderungen der verschiedenen Aufsichtsbehörden gerecht zu werden.
Noch bis zum 31. Mai 2026 läuft die Einreichungsfrist für den Preis für Innovation in der Medizintechnik. Er wird alle zwei Jahre von der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE und der Stiftung Familie Klee vergeben.
Die Mitgliederversammlung des Schweizer Medizintechnikverbandes Mitte Mai in Lugano bot den Teilnehmern die Gelegenheit, sich über die steigenden Herausforderungen an die Medizintechnik-Industrie in der Schweiz auszutauschen. Swiss-Medtech-Präsident Damian Müller fand klare Worte und forderte eine wirtschaftspolitische Kurskorrektur mit einem klaren Fokus auf die Standortstärkung.
Eine kürzlich vereinbarte strategische Partnerschaft soll Berlin als Europas Zentrum der digitalen und translationalen Kardiologie stärken. Dafür kooperieren künftig das Medizintechnikunternehmen BIOTRONIK, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Stiftung Deutsches Herzzentrum.
Mit 55 Mio. US-Dollar frischem Kapital erweitert das Ulmer Unternehmen NVision seine Quantentechnologie-Plattform von MRT-Sensorik hin zu Quantencomputing für die Arzneimittelentwicklung. Ankerinvestor der Runde ist das Diagnostikunternehmen Abbott.
Noch bis zum 25. Mai läuft in der EU eine öffentliche Konsultation zum Beschränkungsverfahren von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS), den sogenannten Ewigkeitschemikalien. Eine Handreichung der Med Alliance will betroffenen Unternehmen die Beteiligung daran erleichtern.

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